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Kapuzinerkloster

Kapuzinerkloster

Kapuzinerklosterkirche St. Petrus und Paulus. Kirche des 1659 am Südrand der Stadt gegründeten Klosters, 1677 - 1680 von dem Ordensbruder Ambrosius von Oelde erbaut, der 1705 hier verstarb. Einfacher Saal mit Holztonnendecke, Rechteckchor und anschließendem Oratorium. Einheitliche Ausstattung von 1682 - 1685 (1954/55 neu gefasst): Hochaltar, Seitenaltäre und Kanzel mit Schnitzereien von Paul Gladbach aus Rüthen, Altarblätter von Bruder Damian von Ratingen, Hofmaler des Kurfürsten von Pfalz-Neuburg. Im rechten Seitenaltar Hostienwunder des hl. Antonius von Padua mit dem Esel. Hochaltar Stiftung des Fürstbischofs Ferdinand von Fürstenberg. - Astkreuz, 2. Hälfte 14. Jh. - Vesperbild aus der Erbauungszeit. - Reicher Kelch, Silber vergoldet, mit Gravierungen und Kreuzigungsgruppe, 1. Hälfte, 16. Jh.

Klostergebäude. Sehr schlichte Anlage von 1671 - 1673. Aus dem 17. Jh. das kürzlich wiederhergestellte Pesthaus, das mit seinem Fachwerkobergeschoss auf der hohen Klostermauer aufsitzt. Im Inneren an Decken und Wänden Lehmputz mit eingeritzten Ornamenten aus der Erbauungszeit.

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